Medienanfragen

Grundsätzlich stehe ich für Medienanfragen zu meinen Forschungsgebieten ('Ohrwurm'-Foschung, Musik und Gewalt, Wirkungen von Musik, Musikalische Präferenzen, Menschen mit Hörbeeinträchtigungen, Weihnachtsmusik usw.) zur Verfügung. Zu bestimmten Terminen (Karneval, Eurovision Song Contest, Weihnachten...) im Jahr häufen sich oftmals mehrere Anfragen täglich. In jedem Fall ist ein Tag Vorlaufzeit erforderlich, d.h. ich stehe nicht für ad-hoc Interviews o.ä. zur Verfügung. Ich erwarte, dass in Ihrer Berichterstattung die Universität Kassel sowie das Fach Musikwissenschaft wohlwollend erwähnt werden. Telefonische live-Interviews sind kein Problem. Sollte ein Studiotermin im ARD-Studio des Hessischen Rundfunks in Kassel erforderlich sein, wird eine Aufwandsentschädigung erwartet (für mich entstehen dadurch Fahrtkosten und ein Zeitaufwand von mindestens einer Stunde).

Speziell zur 'Ohrwurm'-Forschung sind zusätzlich folgende Hinweise zu beachten

  1. Machen Sie sich bitte mit den Forschungsergebnissen vertraut. Relevante Forschungsartikel kann ich bei Bedarf als PDF zur Verfügung stellen.
  2. Ich sage nichts zu meinen persönlichen  'Ohrwürmern' der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft.
  3. Die Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das Entstehen von Ohrwürmern sehr viel mehr mit der Person zu tun hat, die die Musik hört, als mit der Struktur der Musik. ES GIBT KEINE 'OHRWURM-FORMEL'. Daraus folgt:
  4. ICH KANN KEINE MUSIK AUF IHR OHRWURM-POTENZIAL HIN WISSENSCHAFTLICH BEURTEILEN. BITTE VERSUCHEN SIE NICHT, MIR KOMMENTARE ZU LIVE EINGESPIELTER MUSIK ZU ENTLOCKEN!

Wenn Sie mit diesen Einschränkungen leben können, dürfen Sie mich gerne zum 'Ohrwurm' befragen.